- Optimiertes digitales Engineering wird als wichtig für die Modernisierung und die Einsatzanforderungen der US-Armee dargestellt.
- Das Management von Engineering-Software trägt dazu bei, dass spezialisierte Tools verfügbar, effizient und kostengünstig sind.
- Die Transparenz der Nutzung trägt zu einer höheren Leistungsfähigkeit im Bereich Digital Engineering und zu einem besseren Management der Software-Ressourcen bei.
Die digitale Transformation im Bereich Engineering der US-Armee hängt von der zugrunde liegenden Optimierungsdisziplin ab – also von der Transparenz darüber, wie sich die Engineering-Software-Landschaft angesichts der Modernisierungsaufgaben tatsächlich bewährt. Optimiertes digitales Engineering bedeutet, das Software-Portfolio kontinuierlich zu überwachen, die Nutzung im Hinblick auf die Missionsergebnisse zu analysieren und die sich aus der Analyse ergebenden Optimierungsmöglichkeiten zu nutzen. Open iT positioniert „ LicenseAnalyzer “ als die Plattform, die die digitale Engineering-Strategie der Armee mit der operativen Transparenz unterstützt, von der die Transformation ausgeht, anstatt diese als zukünftige Fähigkeit zu betrachten.
Im Mai letzten Jahres unterzeichnete die Führung der US-Armee eine Richtlinie, die darauf abzielt, die digitalen technischen Fähigkeiten der Armee zu verbessern. Im Rahmen dieser Initiative plant das Heer, den Einsatz der Technologie des digitalen Zwillings erheblich auszuweiten, um die Konstruktion, Simulation, Entwicklung und Wartung von Bodenfahrzeugen, Ausrüstung, Sensoren und Einrichtungen zu optimieren.
Da diese hochwertigen Software-Assets einen beträchtlichen Teil des IT-Budgets der Armee ausmachen, bietet die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Lizenzmanagement-Anbieter wie Open iT einen strategischen Vorteil.
Digitale Technik = Mehr digitale Zwillinge
Digitale Zwillinge stellen eine entscheidende Abkehr von den traditionellen Entwicklungsprozessen des Heeres dar, die der Unterstaatssekretär des Heeres, Gabe Camarillo, als "manuell und dokumentenintensiv" bezeichnete, was die Fähigkeit des Heeres zur schnellen Bereitstellung innovativer Fähigkeiten einschränkte.
Durch den Einsatz virtueller Nachbildungen von Fahrzeugdesigns können Ingenieure die Leistung in hochgradig angepassten digitalen Umgebungen simulieren und so potenzielle Probleme erkennen und beheben, bevor physische Tests beginnen. Es wird erwartet, dass dieser Ansatz die Kosten senkt und die Entwicklungszeiten beschleunigt, wodurch die Einsatzbereitschaft der Armee durch digitale technische Fortschritte verbessert wird.
Große Investitionen erfordern Experten für SLM
Digitale Zwillingsplattformen sind jedoch kostspielig und können sich erheblich auf den Haushalt des Heeres auswirken. Mit 58,5 Milliarden Dollar, die das Verteidigungsministerium (DoD) für IT- und Cyberspace-Investitionen, einschließlich der Digital-Engineering-Initiativen des Heeres, bereitstellt, entfällt ein erheblicher Teil auf diese hochentwickelten Tools.
Marktführer wie Aveva, Siemens, Dassault Systems, Ansys, Bentley und Altair bieten Lösungen für den digitalen Zwilling an, deren jährliche Lizenzgebühren in die Zehntausende von Dollar gehen. Für die US-Armee, wo geheime Operationen maßgeschneiderte, hochsichere Lösungen erfordern, steigen diese Kosten noch weiter an.
Lizenzen für digitale Zwillinge sind ein wesentlicher Bestandteil der Digital-Engineering-Initiative der US-Armee, und die Optimierung dieser Ressourcen ist ebenso unerlässlich.
Angesichts des erheblichen finanziellen Engagements ist die Optimierung der Softwarelizenzen für den digitalen Zwilling von entscheidender Bedeutung, um eine maximale Investitionsrendite (ROI) zu gewährleisten. Ein fachkundiges Softwarelizenzmanagement reduziert nicht nur unnötige Ausgaben, sondern gewährleistet auch die vollständige Einhaltung von Sicherheits- und Regulierungsstandards und stellt sicher, dass jeder ausgegebene Euro zu geschäftskritischen Ergebnissen beiträgt.
Lizenzmanagement für digitale Zwillinge: Strategischer Imperativ
Open iT stellt dem Heer die Lösungen, Dienstleistungen und das Fachwissen zur Verfügung, die für eine optimale Lizenznutzung seiner digitalen Zwillingsanwendungen erforderlich sind, was Kosteneinsparungen, eine verbesserte betriebliche Effizienz und die Einhaltung von Lizenzvereinbarungen ermöglicht.
- Manage Complex License Agreements: Digital twin platforms often come with intricate licensing models that are difficult to track and manage across large-scale deployments. Advanced license management solutions allow the Army to monitor license usage in real time, gaining visibility into how and where licenses are being used—whether by individuals, departments, or specific projects. This granular level of monitoring helps the Army identify underutilized licenses, avoid overuse penalties, and make data-driven decisions about resource allocation, a critical component of its overall digital engineering strategy.
- Real-Time Insights and Dynamic Reallocation: Robust real-time tracking and reporting capabilities provide deep insights into license consumption. This enables the Army to dynamically reallocate licenses based on actual demand, preventing unnecessary expenditures, and ensuring critical projects have the resources they need. By identifying patterns of concurrent license overuse or inefficiencies, these solutions help the Army maintain optimal resource distribution across its digital engineering projects.
- License Simulation: Optimizing License Frameworks: Just as digital twins simulate physical assets, Open iT enables the Army to simulate various license frameworks. These tools allow decision-makers to model different terms, conditions, and pricing structures, identifying the most cost-effective and mission-aligned solutions. By comparing offerings from digital twin providers, the Army can ensure optimal performance while supporting its new policy of streamlined software procurement and acquisition, making data-driven decisions that maximize value and compliance within its digital engineering initiatives.
- Predictive Analytics for Future Needs: Beyond monitoring current usage, predictive analytics tools allow the Army to forecast future licensing needs. By analyzing current and historical data, the Army can anticipate spikes in demand, prevent over-provisioning, and reduce costs by purchasing only the licenses required. This predictive approach is critical in maintaining operational readiness without overspending, allowing the Army to align its IT investments with its broader mission objectives.
- Ensuring Compliance and Reducing Audit Risks: Maintaining compliance with software license agreements is particularly important for the Army, where the potential costs of non-compliance can be significant. Detailed usage reporting ensures that the Army adheres to vendor agreements and is prepared for software audits. By preventing violations and ensuring the correct use of software licenses, these solutions reduce the Army’s exposure to costly penalties and mitigate the risks of operational disruption.
- Work with a GSA-Certified Vendor: Open iT, as a GSA-certified vendor, has met the stringent standards set by the General Services Administration, ensuring its solutions align with government procurement expectations. This certification simplifies the procurement process for the US Army, facilitating rapid acquisition of software license management solutions essential for maintaining operational readiness and supporting its digital engineering initiatives while adapting to evolving technological requirements.
Darüber hinaus bietet diese GSA-Zertifizierung der Armee wettbewerbsfähige Preise und transparente Vertragsbedingungen, die die Budgetierung und Ressourcenzuweisung optimieren, um die Investitionen in Software-Assets zu maximieren, die für digitale Entwicklungsprojekte entscheidend sind. Darüber hinaus garantiert diese Zertifizierung die Einhaltung strenger Sicherheits- und Regulierungsstandards, die für klassifizierte Operationen erforderlich sind, und ermöglicht es der Armee, fortschrittliche Tools für ein effektives Softwarelizenzmanagement zu nutzen und gleichzeitig wichtige Protokolle zu befolgen.




